„The Nun“: Die verstörende Wahrheit hinter dem Horror-Highlight

Was wirklich hinter dem beliebten Film steckt.

27.09.2023, 22:55 Uhr
„The Nun“: Die verstörende Wahrheit hinter dem Horror-Highlight
Cinema Publishers Collection/imago
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Aktuell ist das Horror-Highlight „The Nun 2“ im Kino zu sehen. Der gruselige Dämon, der in der Reihe im Mittelpunkt steht, hat schon zahlreichen Zuschauern schlaflose Nächte bereitet. Tatsächlich gibt es sogar eine wahre Begebenheit, auf der die Filme basieren.

Die gesamte „Conjuring“-Serie beschäftigt sich mit Spuk-Phänomenen aus dem Leben der Geister-Forscher Ed und Lorraine Warren. Auch hinter der berüchtigten Nonne verbirgt sich eine verstörende Geschichte. Tony Spera, der Schwiegersohn der beiden Geister-Forscher, verriet in einem Interview zahlreiche Details über den unheimlichen Fall.

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Ed und Lorraine Warren begegneten dem Geist einer Nonne

Ed und Lorraine Warren reisten in den 70er Jahren zur Borley-Kirche in Südengland. Dort sollte es angeblich spuken und die beiden wollten den Gerüchten auf den Grund gehen. Unter anderem läuteten plötzlich die Glocken und die Einwohner des Dorfes sprachen von einem kopflosen Mönch, der in der Kirche sein Unwesen trieb. Doch vor allem fürchtete man sich vor dem Geist einer Nonne, der Ed und Lorraine tatsächlich auf dem Friedhof der Kirche begegnet sein sollen. Einer Legende zufolge wurde die Frau Jahrhunderte zuvor lebendig in den Mauern des Klosters begraben.

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Sie soll eine Affäre mit einem Mönch gehabt haben und dieses Schicksal war ihre Strafe. Ed und Lorraine wurden von Fotografen begleitet, die die Silhouette der Nonne einfangen konnten. „Ich denke, Hollywood nimmt Teile verschiedener Geschichten und fügt sie zusammen“, erklärt nun Tony Spera. Ed und Lorraine konnten die „The Nun“-Filme selbst leider nicht mehr sehen.

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Allerdings glaubt Tony, dass sie ihnen gefallen hätten: „Sie und Ed sagten immer, dass jeder Film, der das Böse als real und den Teufel als real darstellt, gut ist, weil er die Menschen warnt, dass der Teufel existiert, und sie davor warnt, sich an okkulten Praktiken zu versuchen.“