Sydney Sweeneys Großeltern über ihre Nacktszenen in „Euphoria“: „Die besten T***** in Hollywood“

Aus versehen hat die Schauspielerin ihren Großeltern die Szenen gezeigt.

, 14:14 Uhr
Sydney Sweeneys Großeltern über ihre Nacktszenen in „Euphoria“: „Die besten T***** in Hollywood“
IMAGO / PA Images
Anzeige

Die Serie „Euphoria“ gehört aktuell zu den beliebtesten Shows weltweit. Mit der zweiten Staffel konnten die Zuschauerzahlen verdoppelt werden, und der Cast rund um Zendaya liefert preiswürdige Performances ab. In den letzten Folgen ist besonders Schauspielerin Sydney Sweeney in den Mittelpunkt gerückt, die in der Serie die liebessüchtige Cassie Howard spielt. Als neuer Star der Serie hat sie nicht nur eine bemerkenswerte Performance hingelegt, sondern auch an einer Reihe von Nacktszenen teilgenommen. Während ihres Auftritts in der „The Ellen DeGeneres Show“ hat sie nun verraten, wie ihre Großeltern auf diese Szenen reagiert haben.

Denn wie ist das Schicksal so wollte, hat Sydney selbst ihren Großeltern diese pikanten Szenen gezeigt. Ungewollt, wie sie berichtet. „Ich habe meine gesamte Familie eingeladen und gar nicht darüber (die Nacktszenen) nachgedacht“, gesteht sie. „Ich war so, ‘Es ist die Hollywood Premiere! Natürlich müsst ihr kommen!’ Wir saßen alle nebeneinander vor einem großen Bildschirm – einem gigantischen Bildschirm.“

Anzeige
IMAGO / PA Images

Eine unerwartete Reaktion

Als dann besagte Szenen liefen, war es Sweeney unfassbar peinlich. Doch ihre Großeltern hätten nicht einmal mit der Wimpern gezuckt, erzählt sie – obwohl sie ihre Enkelin gerade nackt auf einem gigantischen Bildschirm gesehen hatten. „Sie sagten, ich hätte die besten Titten in ganz Hollywood“, erinnert sie sich.

Anzeige

Auch wenn die Serie „Euphoria“ von realen, unbeschönigten Einblicken in die Welt der Jugend lebt – und dazu gehört nun einmal die ein oder andere Nacktszene – so ist es Sydney Sweeney nicht immer leicht gefallen, ihre Rolle zu spielen. Unter anderem hatte sie das Gefühl, deswegen vom Publikum nicht mehr ernst genommen zu werden. Besonders in Staffel 1 sei das schlimm gewesen, erinnert sie sich. „Ich bin sehr stolz auf meine Arbeit in Euphoria“, erzählte sie damals „The Independent“. „Ich dachte, es sei eine tolle Performance. Aber keiner redet darüber, weil ich nackt war.“

Anzeige