Studie verrät die schlimmsten Sex-Killer in Beziehungen

Eine Umfrage beschäftigte sich mit der Sex-Flaute in Beziehungen.

, 15:44 Uhr
Studie verrät die schlimmsten Sex-Killer in Beziehungen

In den ersten Wochen sind frisch verliebte Pärchen ganz wild aufeinander und plötzlich folgt die Sex-Flaute. Eine Studie des Dating-Portals „ElitePartner“ beschäftigte sich kürzlich mit den größten Lust-Killern in Beziehungen und fand die Gründe heraus, wieso Pärchen weniger Sex haben oder sogar ganz darauf verzichteten.

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Insgesamt wurden 3.863 Männer und Frauen befragt. Für 18 Prozent der Frauen und 26 Prozent der Männer war die Unlust in Beziehungen ein völliges Fremdwort. Alle anderen gaben jedoch deutliche Lust-Killer an. Auf dem ersten Platz befindet sich die Müdigkeit als Übeltäter. Ein stressiger Job oder Alltag belegt den zweiten Platz des Rankings.

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Kuscheln statt Quickie

Auch das Kuscheln einem heißen Quickie vorzuziehen, wurde häufig als Grund angegeben. Besonders die Frauen stimmen dem zu. Tatsächlich gibt es auch Paare, die sich sexuell nicht umeinander bemühen. Wo es an Initiative fehlte, kam auch kein erfülltes Sexleben zustande. Auf dem siebten Platz wurde eine Auseinandersetzung als Grund für die sexuelle Enthaltsamkeit angegeben. Manche Frauen und Männer sagten sogar, dass sie sich selbst nicht attraktiv genug fühlten, um auf den Partner oder die Partnerin zuzugehen.

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Einige der Befragten hatten Bedenken, von den Nachbarn oder Kindern beim Liebesspiel gehört zu werden. Auch das fehlende Ambiente sowie der Jogginghosen- und Pantoffellook kann schuld daran sein, dass keine Lust aufkommt. Auf dem 15. und letzten Platz finden sich die Gedanken an einen anderen Mann oder an eine andere Frau als Begründung wieder.

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