Streamerin Amouranth verlässt OnlyFans – und verliert unglaubliche Summe

Auf Twitter hat sie verraten, wie viel sie dort monatlich verdient hatte.

, 18:52 Uhr
Streamerin Amouranth verlässt OnlyFans – und verliert unglaubliche Summe

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Twitch-Streamer und OnlyFans-Darsteller ein Vermögen mit ihren Videos und Streams verdienen. Die amerikanische Streamerin Amouranth war bis vor kurzem auf beiden Plattformen tätig, hat jedoch verkündet, dass sie OnlyFans nun verlassen wird. Tatsächlich ranken sich um die Amerikanerin einige Kontroversen – sie polarisiert mit ihrem außergewöhnlichen Content, der viele User zum Fremdschämen bringt. Doch die Entscheidung, sich von OnlyFans loszusagen, kommt ziemlich überraschend – besonders wenn man bedenkt, wie viel die Streamerin auf der Plattform monatlich verdient hat. Da muss man keine wilden Vermutungen aufstellen – auf Twitter hat sie verraten, welche unglaublichen Summen sie monatlich kassieren konnte.

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Zwischen 1,4 und 1,5 Millionen Dollar soll die Streamerin monatlich auf OnlyFans verdient haben. Hier ist anzumerken, dass dies nicht ihre einzige Einnahmequelle ist – die Amerikanerinnen ist auch noch auf Twitch, Fansly und Patreon tätig.

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Fake-Accounts machen ihr das Leben schwer

Viele ihre Fans können es nicht nachvollziehen, wieso sich die Amerikanerin von OnlyFans verabschieden will – wer so eine immense Summe verdient, kann doch nicht unglücklich mit seinem Job sein, oder? Doch als Digital Creator unterwegs zu sein bringt auch einige Gefahren mit sich – die 28-Jährige regt sich auf ihren Social Media Accounts immer wieder über Fake-Profile auf, die ihre Follower abgreifen würden. Er ist am 19. April wurde ihr Instagram Account gesperrt, während ein gefälschtes Profil von ihr mit neuen 120.000 Followern ihren Content kopieren und online bleiben konnte.

Wenn man sich die Einnahmen der Streamerin ansieht, wird schnell klar, dass diese Fake-Profil nicht nur Follower abgreifen, sondern wahrscheinlich auf diese Weise das Geld der Streamerin kassieren. Einige vermuten, dass dies der Grund dafür sein könnte, wieso sie sich von OnlyFans verabschiedet – vielleicht hat sie aber mittlerweile auch einfach genug Geld, und will sich nicht mehr mit der Content-Plattform rumschlagen müssen.