Statistik: In diesen deutschen Städten sind Mietwohnungen am teuersten

In diesen zehn Städten müssen Mieter tief in die Tasche greifen.

, 18:45 Uhr
Statistik: In diesen deutschen Städten sind Mietwohnungen am teuersten

Eine passende Wohnung und ein gemütliches Zuhause zu finden, gestaltet sich oft als schwieriges Unterfangen. Nicht nur, weil die Geschmäcker verschieden sind. Denn die Mietpreise schießen vielerorts noch immer durch die Decke. Allein in Berlin stieg der Preis seit 2009 um mehr als 100 Prozent. Eine Statistik des Forschungs- und Beratungsinstituts „empirica“ enthüllte, in welchen deutschen Städten die Wohnungsmiete besonders hoch ist.

Anzeige

Erfasst wurden die Daten des zweiten Quartals 2021. Der Wohnraum in Großstädten wird knapp und somit zum Luxusgut. Die Ergebnisse der Statistik umfassen Angebotsmieten für Wohnungen, die in den letzten zehn Jahren errichtet wurden.

Anzeige

In München und Frankfurt wird es teuer

Auf dem ersten Platz befindet sich München. Hier müssen ganze 18,78 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden. Wer in Frankfurt am Main lebt, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen. 15,85 Euro ist der Quadratmeter im Neubau hier wert. Dicht gefolgt werden die beiden Großstädte von Stuttgart und Berlin mit 14,62 Euro sowie 14,14 Euro. Freiburg und Hamburg kommen mit 13,69 sowie 13,59 Euro daher.

Anzeige

Ein wenig günstiger wird es mit 12,55 Euro und 13,53 Euro in Darmstadt und Düsseldorf. Auf den letzten Plätzen der Top 10 befinden sich schließlich Mainz und Wiesbaden. Hier müssen 13,25 Euro sowie 13,01 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden.

Anzeige
Nächster Artikel
Anzeige