„Squid Game“: Schulkinder stellen brutale Spiele nach

Die Verlierer der Spiele wurden von den Mitschülern verprügelt.

, 12:07 Uhr
„Squid Game“: Schulkinder stellen brutale Spiele nach
YOUNGKYU PARK/Netflix

Die Erfolgsserie „Squid Game“ sorgt aktuell weltweit für Gesprächsstoff. Die unglaublich große Beliebtheit überraschte erst kürzlich den Streaminganbieter Netflix. In der Serie geht es um eine Gruppe von Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die potenziell tödliche Spiele überstehen müssen, um mit einem Preisgeld von über 33 Millionen Euro nach Hause zu gehen.

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Die Idee des Regisseurs Hwang Dong-hyuk inspirierte die Fans bereits zu ersten Social Media Trends. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn Schulen warnen nun vor „Squid Game“. Obwohl die Serie hierzulande beispielsweise ab 16 Jahren freigegeben wurde, hat sie sich auch bei jüngeren Kindern zum Hype entwickelt. Allerdings kann dieser Einfluss auch negative Folgen haben, wie ein Bericht des „Sterns“ nun verriet.

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YOUNGKYU PARK/Netflix

Schüler verprügeln die Verlierer

Demnach hatten einige Kinder einer Schule in dem belgischen Ort Erquelinnes die brutalen Spiele auf dem Schulhof nachgestellt. Darunter auch „Rotes Licht, Grünes Licht“. In der Serie müssen die Teilnehmer hierbei über ein Feld laufen und je nach Befehl plötzlich stillstehen. Wer sich dennoch bewegt, muss sterben. Die Kinder verprügelten in dem Fall die Teilnehmer, die es nicht schafften, ruhig stehenzubleiben.

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Daraufhin soll die Schulleitung die Eltern informiert haben und beteuerte, alles dafür zu tun, um die „ungesunden und gefährlichen Spiele“ zu beenden. Außerdem sollen die Eltern ihren Kindern erklären, welche Folgen solche Spiele in Verbindung mit Gewalt haben können. Die Lehrkräfte sagten, dass die Spiele ausschließlich als gewaltfreie Variante weiterhin erlaubt seien. Schulen in England warnten bereits vor der Serie.

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