Durch den Krieg in der Ukraine steigen die Spritpreise momentan rasant an. Teilweise kostete der Diesel in Deutschland bereits mehr als 2,50 Euro pro Liter und Super E10 über 2,40 Euro. Insbesondere für Pendler wird der Preisanstieg zum Problem. Doch es gibt einige Möglichkeiten, wie man auch in der aktuellen Krisensituation beim Tanken noch sparen kann.
„Wenn die Versorgung so bestehen bleibt, dann wird es keine Engpässe geben. Aber was wissen wir schon, was morgen ist oder was in einer Woche oder einem Monat ist. Der Krieg zeigt, dass vieles passieren kann, womit man überhaupt nicht rechnet“, erklärt Andreas Hölzel vom ADAC.
Uhrzeit und Anbieter beachten
Durch die aktuelle Situation decken sich viele Menschen mit Heizöl ein, was wiederum den Preis für Diesel und Benzin noch weiter in die Höhe schnellen lässt. Steuersenkungen sind bisher keine in Sicht. Deshalb wird empfohlen insbesondere in den Abendstunden zur Tankstelle zu fahren. Besonders günstig ist es zwischen 18 und 19 sowie zwischen 20 und 22 Uhr.
Auch der Tag, an dem man sein Auto volltankt, kann ausschlaggebend sein. So ist es beispielsweise vorteilhafter Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag zu tanken als am und um das Wochenende herum. An freien Tankstellen sind die Preise im Schnitt meist 7 Cent günstiger. Die Suche nach dem richtigen Anbieter kann sich also ebenso lohnen. Hilfreich sind hier auch Vergleichsportale wie zum Beispiel „Clever Tanken“.