Sex-Trend „Dogging“: Schlimmstenfalls droht eine Gefängnisstrafe

Der beliebte Sex-Trend "Dogging" sorgt nicht nur für heiße Stunden, sondern kann auch üble Konsequenzen haben.

18.11.2023, 11:39 Uhr
Sex-Trend „Dogging“: Schlimmstenfalls droht eine Gefängnisstrafe
4 PM production/Shutterstock
Anzeige

Es gibt immer wieder neue Sex-Trends, die sich etablieren. Kaum etwas ist so individuell wie das persönliche Intimleben. Es gibt mittlerweile zahlreiche Praktiken und Möglichkeiten, die eigenen Fantasien zu realisieren.

Darunter auch der Sex-Trend „Dogging“. Dieser hat allerdings nichts mit der beliebten Stellung „Doggy-Style“ zutun. Stattdessen handelt es sich um das Vergnügen im Freien. Hier wird draußen im Wald, auf einem Parkplatz oder im Park Sex praktiziert. Allerdings kommt es den Paaren, die auf diesen Trend stehen, darauf an, dabei beobachtet zu werden. Das können zum Beispiel völlig Fremde sein, aber auch Personen, mit denen man sich vorher verabredet hat.

Sex-Trend „Mutual Masturbation“ sorgt für intensive Orgasmen Sex-Trend „Mutual Masturbation“ sorgt für intensive Orgasmen
Anzeige
4 PM production/Shutterstock

Sex im Freien wird immer beliebter

Oft sprechen sich Paare vorher in Online-Foren miteinander ab und es kommt dann nicht nur zur Beobachtung, sondern sogar zu einem gemeinsamen Liebesspiel. Erstmals kam der Sex-Trend „Dogging“ in den 70er Jahren auf. Heute ist er erneut sehr gefragt. Früher redeten sich die Beobachter damit heraus, dass sie gerade nur mit dem Hund spazieren gegangen sind und die Pärchen zufällig beobachtet haben. So entstand die Bezeichnung des Trends. Allerdings ist diese Vorliebe nicht ganz ungefährlich. Schlimmstenfalls drohen nämlich ernsthafte Konsequenzen. 

Anzeige

Sollte ein Fremder vorbeikommen, der von den erotischen Aktivitäten der Paare nicht begeistert ist, kann derjenige sich beschweren. Öffentliche sexuelle Handlungen können als Erregung öffentlichen Ärgernisses gedeutet und somit auch bestraft werden. Es drohen nicht nur Geldstrafen, sondern schlimmstenfalls auch eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Auch, wenn das Verbotene ein Kick sein kann, sollte man sich den möglichen Konsequenzen immer bewusst sein. 

Anzeige

Kürzlich hat ein Liebes-Experte verraten, wie oft man pro Woche Sex haben sollte.