Russin verkauft Entjungferung ihrer 13-jährigen Tochter im Netz

Mittlerweile sitzt die 35-Jährige hinter Gittern.

, 20:37 Uhr
Russin verkauft Entjungferung ihrer 13-jährigen Tochter im Netz

Eine Mutter aus Tscheljabinsk bot die Entjungferung ihrer 13-jährigen Tochter im Netz an. Ganze 21.000 Euro wollte sie dafür haben. Mittlerweile sitzt die 35-Jährige hinter Gittern. Denn sie rechnete nicht damit, wer der Käufer gewesen ist.

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Sein eigenes Kind im Netz für Sex anzubieten, bleibt keinesfalls ungestraft. Als sich ein Käufer auf die besagte Anzeige meldete, reiste die Mutter gemeinsam mit ihrem 13-jährigen Mädchen nach Moskau. Sie brachte eine entsprechende ärztliche Unversehrtheitsbescheinigung mit. Die beiden fuhren zu dem vereinbarten Treffpunkt, wo ihr anschließend ein Mann das Geld übergab.

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Käufer ist ein Undercover-Polizist

Anstatt sich mit ihrer Tochter zu vergnügen, verhaftete der Mann die Mutter sofort. Bei dem Käufer handelte es sich um einen Undercover-Polizisten. Die 35-Jährige wurde anschließend zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, die sie aktuell absitzen muss.

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Außerdem hatte sie zwei Komplizen. Die beiden befinden sich ebenfalls hinter Gittern. Allerdings nur für drei Jahre. Das Sorgerecht wurde der Frau entzogen und das Mädchen ist wohlauf. Dies ist kein Einzelfall. Über eine Million Minderjährige werden jährlich sexuell ausgebeutet. Menschenhandel gilt noch immer als großes Problem, gegen das sich unterschiedliche Organisationen mit proaktiven Aktionen einsetzen.

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