Racheporno-Verbrecher verhöhnt seine Opfer

Über den „meistgehassten Mann im Internet“ ist erst letztens eine Netflix-Doku erschienen.

, 10:38 Uhr
Racheporno-Verbrecher verhöhnt seine Opfer
Netflix

„Der meistgehasste Mann im Internet“ scheint immer noch nicht genug davon zu haben, Leben zu zerstören. Über den „Racheporno-König“ wurde erst letztens eine Netflix-Doku veröffentlicht, in der offenbart wird, was damals zwischen 2010 und 2012 sein schreckliches Hobby war. Er hat unzählige seiner Ex-Freundinnen und Ex-Freunde im Internet bloßgestellt, in dem er obszöne Aufnahmen, Videos oder Nacktfotos von ihnen hochlud. Seinen Opfern hatte er damit das Leben zur Hölle gemacht, doch letzten Endes konnte er geschnappt werden. Bis 2017 saß er im Knast, wurde dann jedoch wieder freigelassen.

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Täter bereut nichts

Von Reue ist bei Hunter Moore jedoch keine Spur zu sehen. In einem Interview, das in der Netflix-Doku ausgestrahlt wurde, meinte er: „Ich hatte eine tolle Zeit, ich bereue nichts. Wenn ich etwas bereue, dann, dass ich nicht zehnmal härter durchgegriffen habe, das ist wahrscheinlich mein einziges Bedauern. Zunächst einmal, ich meine, das klingt wahrscheinlich schrecklich, aber ich bin stolz auf das, was ich geschaffen habe, ich bin stolz auf die Gemeinschaft, die ich geschaffen habe.“

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Doch es kommt noch schlimmer: „Es war nicht alles negativ. Ich hatte meinen Spaß. Ich würde es auf jeden Fall immer wieder tun, aber ich würde es auf eine andere Art und Weise tun.“ Hier der Trailer zur Netflix-Doku:

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