Porno-Dreh auf Atom-Stützpunkt: Soldatin drohen hohe Konsequenzen

Die Soldatin wurde in flagranti erwischt.

, 14:27 Uhr
Porno-Dreh auf Atom-Stützpunkt: Soldatin drohen hohe Konsequenzen
Shutterstock/GreenOak

Neben der Arbeit auch dem ein oder anderem Hobby nachzugehen, ist nichts Ungewöhnliches. Blöd nur, wenn sich beides ein bisschen zu sehr widerspricht – und man dann auch noch dabei erwischt wird. So ging es zumindest der Kampfführerin Claire Jenkins, die in der Nähe der schottischen Metropole Glasgow auf der Marinebasis HMNB Clyde stationiert war. Sie hatte nämlich ein ganz spezielles Hobby, dass auf ihrer Arbeitsstelle wohl nicht sonderlich gut angekommen ist.

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Jenkins hatte sich nämlich als Pornostar versucht und sich nach der Arbeit im Internet nackt präsentiert, wie „Männersache“ berichtet. Unter ihrem Pseudonym Cally Taylor hatte sie auf „OnlyFans“ regelmäßig die Sexwünsche ihrer Follower erfüllt und wurde dabei von ihrem Marine-Kollegen Liam Doddingtom gefilmt. Beide sollen sogar eine Liebesbeziehung geführt haben – bis sie das Hobby jedoch auf die Spitze trieben.

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Beim Porno-Dreh erwischt

Das Paar hatte die Porno-Videos in einem der Hochsicherheitsräume der Nuklear-Marinebasis aufgenommen, wie sich später herausstellte. Beide sind nämlich vor einigen Monaten aufgeflogen und wurden von ihren Vorgesetzten zur Rechenschaft gezogen. Sie wurden vorerst vom Dienst beurlaubt, jedoch könnten ihnen noch weitere Konsequenzen drohen.

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Eine Quelle berichtete gegenüber der „Times“: „Es scheint, dass ein aktiver Offizier an Bord eines U-Boots in der Freizeit Fotos von sich machen ließ, auf denen [besagte Person] in den verschiedenen Stadien der Entkleidung erscheint.“