Pizzabäcker verraten, an welchen zwei Dingen man eine schlechte Pizza erkennt

Darauf sollten Kunden im Restaurant achten.

14.03.2023, 23:08 Uhr
Pizzabäcker verraten, an welchen zwei Dingen man eine schlechte Pizza erkennt
V. Matthiesen/Shutterstock
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Kaum ein Gericht wird weltweit so gerne gegessen wie die Pizza. Auch hierzulande wird das Rezept aus der italienischen Küche gerne umgesetzt. Im Rahmen einer Umfrage des Lieferdienstes „HelloFresh“ gaben die Deutschen an, Pizza mit Salami am liebsten zu essen.

Doch wer das Gericht oft isst, wird bereits festgestellt haben, dass es große Qualitätsunterschiede gibt. Das Rezept mag noch so einfach wirken, doch auch hier kommt es auf die Erfahrung des Küchenchefs an. Eine schlechte Pizza kann man bereits an nur zwei Dingen erkennen. Diese Merkmale wurden nun von professionellen Pizzabäckern aus Italien enthüllt.

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Aussehen und Geruch

Francesco Zimone und Michele Rubini gehört die berühmte Pizzeria "L'Antica Pizzeria da Michele" in Neapel. Sie ist unter anderem in dem Liebesfilm "Eat, Pray, Love" mit Julia Roberts zu sehen. Wenn jemand weiß, worauf es bei der Zubereitung ankommt, dann sind es die beiden Italiener. Sie verrieten in einem Interview, worauf Kundinnen und Kunden im Restaurant unbedingt achten sollten.

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Es kommt auf zwei Merkmale an. Man kann eine schlechte Pizza anhand des Geruchs und der Optik enttarnen – und das ganz ohne sie probieren zu müssen. Dabei sollte man auf die Qualität des Käses achten. Ist dieser gleichmäßig geschmolzen und hat sich mit der Soße vermischt, so handelt es sich um einen guten Käse. Ist hingegen ein starker Kontrast zu den restlichen Zutaten erkennbar, ist die Qualität minderwertig. Auch die Temperatur des Ofens spielt eine entscheidende Rolle. Wird die Pizza nicht bei der richtigen Temperatur gebacken, so kann der Belag schnell austrocknen. Was den Geruch anbelangt, sollte man als Kunde gleich Appetit bekommen, wenn man das Restaurant betritt. Wenn es um schlechte Lebensmittel geht, ist auf die Nase immer Verlass.

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