Perfider Mord: 21-Jährige musste ihr eigenes Grab schaufeln

Eine junge Brasilianerin wurde von ihren Killern gezwungen, das eigene Grab zu schaufeln.

, 14:26 Uhr
Perfider Mord: 21-Jährige musste ihr eigenes Grab schaufeln

Die junge Brasilianerin Amanda Albach wurde von ihren Killern dazu gezwungen, ihr eigenes Grab zu schaufeln. Mitte November war die 21-Jährige auf einer Party in Florianopolis eingeladen, von der sie schließlich spurlos verschwand. Nach ihrem Besuch bei der Veranstaltung wurde sie nie wieder lebend gesehen.

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Wie die Polizei berichtete, musste Amanda sterben, da sie Dritten erzählt hatte, dass einer der Gäste mit Drogen dealte. Schließlich brachte der Mann die 21-Jährige gemeinsam mit zwei weiteren Personen an den Strand. Dort wurde Albach gezwungen ihr Grab zu schaufeln und anschließend erschossen. „Einer der Untersuchten fühlte sich unwohl, weil er mitbekommen hat, dass Amanda Dritten erzählt hatte, dass er mit Drogen dealt“, erklärten die Beamten.

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Täter wurde gefasst

Amanda wurde von ihrer Familie als vermisst gemeldet. Am Abend ihres Verschwindens sendete die junge Frau ihren Eltern eine letzte Sprachnachricht, in der sie komisch geklungen haben soll. Sie sagte, dass sie die Party verlassen habe und am nächsten Morgen wieder zu Hause sein wollte. Im Hintergrund soll ein starker Wind zu hören gewesen sein. Zudem habe Amanda ein Bild verschickt, das ihren Mörder mit der Waffe in den Händen zeigte.

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Die Polizei verhörte die Gäste der Party. Schließlich konnten sie die beiden Männer und die Frau, mit denen Amanda verschwunden war, ausfindig machen und fassen.

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