Nach Brustvergrößerung: Playmate spricht über Probleme im Alltag

Mit diesen Hürden hätte die 27-Jährige nicht gerechnet.

, 17:48 Uhr
Nach Brustvergrößerung: Playmate spricht über Probleme im Alltag
Elizabeth Marie Chavelier/Instagram

Viele Frauen wünschen sich größere, prallere Brüste. Dafür legen sie sich für viel Geld unters Messer. Doch nicht nur die Operation birgt Risiken. Die XL-Oberweite kann den Alltag ganz schön erschweren, wie ein Playmate nun gestand.

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Elizabeth Marie Chevalier war sehr unzufrieden mit ihren A-Körbchen und hoffte, durch die Implantate, ihre Lebensqualität verbessern zu können. „Nicht viele Typen interessierten sich für mich – nur gruselige ältere Herren, weil ich ohne Brüste superjung aussah“, erklärte die 27-Jährige. Insgesamt ließ sie sich zwei Mal operieren und zahlte dafür 27.500 Euro.

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Elizabeth Marie Chevalier/Instagram

Große Brüste für mehr Selbstbewusstsein

„Ich wollte schon immer größere Brüste haben und wollte mich nackt selbstbewusster fühlen. Ich mache jetzt mehr Dessous- und Bademode-Shootings, da ich mich mit meinen Brüsten endlich frei und selbstbewusst zeigen kann“, berichtet sie. Chevalier war seit ihrer OP bereits dreimal auf dem Playboy zu sehen.

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Auf Instagram berichtet sie nun jedoch über Nachteile im Alltag: „Ich kann nicht auf dem Bauch schlafen, weil meine Brüste zu groß sind. Ich kann nicht einmal mehr meine Schnürsenkel binden – [die Brüste] stören mich, wenn ich es versuche!“ Zudem schüchtert sie die Männer mit ihrem neuen Aussehen ein: „Dating ist hart für mich – die Jungs haben Angst, weil ich so schön bin.“ Zumindest kann sie in ihrem Job als Model durchstarten.