Mücken vertreiben: So bleiben die Blutsauger fern

Lavendel, Zitrone und Co; was wirklich gegen Mücken hilft.

, 13:22 Uhr
Mücken vertreiben: So bleiben die Blutsauger fern

Der Sommer hat nicht nur seine Vorzüge. Sind die Temperaturen erst einmal gestiegen, lassen Mücken und andere Plagegeister nicht mehr lange auf sich warten. Doch welche effektive Möglichkeit gibt es eigentlich, um sich vor den nervigen Blutsaugern zu schützen?

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Eigentlich ist es ein natürlicher und überlebenswichtiger Vorgang für die kleinen Tierchen, sich von dem Menschen nötige Proteine und Nährstoffe zu holen. In Deutschland leben rund 50 verschiedene Arten der Mücke. Nicht alle können zustechen und wenn, dann übernehmen diesen Job die Weibchen. Sie benötigen das Blut, um sich fortpflanzen zu können und Eier zu legen. Doch beim Menschen entstehen lästige juckende Quaddeln, die bei einer allergischen Reaktion sogar gefährlich werden können und durch ihre Größe außerdem unschön aussehen.

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Daiga Ellaby/Unsplash

Der Körpergeruch lockt die Mücke an

Angelockt werden die Mücken durch den Körpergeruch des Menschen. Manche mögen sie mehr und manche weniger. Sie nehmen das ausgeatmete Kohlendioxid sowie Schweiß und Stoffe, die durch die Haut freigesetzt werden wahr. Jedoch gibt es einige Hausmittel, die die kleinen Viecher fernhalten sollen. Dazu zählen vor allem ätherische Öle wie zum Beispiel Lavendel-, Teebaum- und Zitronengrasöl.

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Einerseits kann das Öl auf die Haut aufgetragen werden, und andererseits tut es seinen Job auch als Duftkerze im Raum. Das ist besonders nachts von Vorteil, da die Plagegeister sich zu dieser Zeit bevorzugt über den Menschen hermachen, der zuvor vergessen hat, das Licht auszuschalten. Auch Mückenschutzmittel, die den Stoff DEET enthalten sind beim Kampf gegen die Stiche effektiv. Wer es aufwendiger und geruchlos mag, kann außerdem zu stichfester Kleidung oder Netzen greifen, die im Fenster angebracht werden können und somit Insekten generell fernhalten.

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