Mit einem Messer bedroht: Bradley Cooper spricht über U-Bahn-Attacke

Der 46-Jährige musste vor einer Messer-Attacke flüchten.

, 07:30 Uhr
Mit einem Messer bedroht: Bradley Cooper spricht über U-Bahn-Attacke
Matteo Chinellato / Shutterstock.com

Hollywoodstar Bradley Cooper lebt gemeinsam mit seiner Tochter Lea Shayk Cooper in New York. Der 46-Jährige kümmert sich nach der Trennung von Topmodel Irina Shayk als liebevoller Vater um seinen 4-jährigen Nachwuchs.

Anzeige

Dies heißt auch, dass er sie vom Russisch-Unterricht abholt, insbesondere, wenn Irina unterwegs ist und sich nicht um ihr kleines Mädchen kümmern kann. In einem Podcast mit Dax Shephard berichtete Cooper kürzlich über einen gefährlichen Vorfall in einer New Yorker U-Bahn. Denn der 46-Jährige wurde plötzlich von einem Unbekannten attackiert und mit einem Messer bedroht.

Anzeige

Cooper erklärte, dass er sich in der Stadt zu sicher fühlte und nicht aufmerksam gewesen ist: „Es war ziemlich verrückt. Ich bin ständig mit Kopfhörern durch New York City gelaufen und habe so kaum etwas um mich herum mitgekriegt. Ich erinnere mich, dass ich mit der U-Bahn fuhr, um Lea in der Innenstadt von der russischen Schule abzuholen. Plötzlich hielt mir jemand ein Messer entgegen.“ Cooper trug an dem Tag eine Sonnenbrille und eine Cap, um möglichst nicht als Prominenter aufzufallen.

Anzeige

‚Das ist ein schönes Messer‘

„Mir wurde klar, dass ich mich in New York viel zu lange zu sicher gefühlt habe. Meine Alarmsignale waren nicht auf Zack“, erzählte er weiter. Zuerst dachte Bradley, dass der Unbekannte ein Fan sei: „Ich schaue nach unten und sehe plötzlich ein Messer. Ich dachte noch: ‚Das ist ein schönes Messer‘. Ich hatte die ganze Zeit meine Kopfhörer auf, also konnte ich nichts hören – außer meiner Musik. Ich schaute auf, sah seine Augen und dachte nur: ‘Wow, wie jung der noch ist’.“

Cooper sprang auf und rannte aus der U-Bahn. Anschließend versteckte er sich und fotografierte den Täter. Der Schauspieler meldete den Vorfall zwei Beamten: „Dann bin ich wieder in die U-Bahn gestiegen und habe meine Tochter abgeholt. Es war verrückt.“