Mann (21) will illegales Rennen mit Zivilstreife fahren

Der Raser hat sich den falschen Teilnehmer ausgesucht.

, 16:56 Uhr
Mann (21) will illegales Rennen mit Zivilstreife fahren

Ein 21-jähriger Mann wollte mitte in Regensburg ein spontanes, gefährliches und vor allem illegales Rennen veranstalten. Dabei soll er versucht haben an einer roten Ampel den Fahrer eines anderen Autos zum Rennen zu animieren. Blöd nur, dass es sich beim Fahrzeug um eine Zivilstreife handelte. Die ganze Geschichte erfährst du in diesem Artikel.

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Das Autorennen ging nach hinten los

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Als die Ampel dann auf grün schaltete, soll der Fahrer davon gerast sein und in der Stadt auf mehr als 100 km/h beschleunigt haben. Glücklicherweise konnte der Raser noch von den Beamten angehalten werden, bevor Schlimmeres passierte. Laut der Polizei wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Was für ein Bußgeld dem man droht und wie viele Punkte er in Flensburg bekommt, ist nicht bekannt.

Seit mehreren Monaten kontrolliert die Polizei in Regensburg schwerpunktmäßig sogenannte Autoposer, die mit ihren hochmotorisierten Fahrzeugen angeben und andere Autofahrer zum Rennen auf öffentlichen Straßen animieren. Das das gefährlich sein kann und oft mit unschuldigen Todesopfern endet, wurde schon unzählige Male bewiesen. Dank des Einsatzes dieser Zivilstreife konnte man den Raser fassen und ihn jetzt zur Rechenschaft ziehen. Illegale Straßenrennen auf öffentlichen Straßen sind äußerst gefährlich und gefährden andere Menschenleben. Bitte fahrt immer vorsichtig und lasst euch von niemanden zu so einer Straftat animieren!

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