Laut Elon Musk: 4 Dinge könnten die Menschheit frühzeitig auslöschen

Der 50-Jährige enthüllte düstere Zukunftsprognosen.

, 14:45 Uhr
Laut Elon Musk: 4 Dinge könnten die Menschheit frühzeitig auslöschen
IMAGO / Political-Moments
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Elon Musk, der aktuell reichste Mann der Welt, enthüllte düstere Zukunftsprognosen. Angesprochen auf die Zukunft der Menschheit hält er gleich einige denkbare Szenarien bereit. Zum Ersten könnte der Einschlag eines Himmelskörpers das Ende der Menschheit einleiten. Er benennt den Rückgang der Geburtenrate, gerade in der westlichen Welt, als weitere Bedrohung der menschlichen Existenz.

„Ich habe viel Zeit damit verbracht, über das Thema Geburtenrate zu sprechen. Das könnte die größte Bedrohung für die Zukunft der menschlichen Zivilisation sein“, betonte der 50-Jährige gegenüber der Presse. Hierbei beruft er sich auch auf Erhebungen des CDC, dem US-amerikanischen „Center for Disease Control and Prevention“.

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Künstliche Intelligenz und religiöser Extremismus

Zudem sieht er die Gefahr, der Unkontrollierbarkeit von künstlicher Intelligenz, auch AI genannt, und schließlich auch den Anstieg von religiösem Extremismus als Auslöser von Kriegen. Musk, Eigentümer der Automarke Tesla und bereits Vater von 8 Kindern, lebt zeitweilig in einem kleinen Motor-Home nahe seiner Firma Space X; dem Ort, an dem die Raketen für sein Weltraumprogramm gebaut werden.

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Er gilt als passionierter Visionär und könnte in einigen Jahren möglicherweise der erste Billionär der Welt werden. Bei all den düsteren Visionen gibt es aber auch einige Vorschläge, wie die Zukunft gestaltet werden kann. Diese reichen von der sinnvollen Nutzung der Atomkraft, über Kryptowährung und der Nutzung von psychedelischen Drogen, bis zur Revolution mit seinem Unternehmen Starlink, als Netzwerk von Telekommunikationssatelliten und High Speed Internetverbindungen. Diese Synergien sollen der Menschheit weiterhelfen. Musk sagte: „Ich glaube, dass [Starlink] eine sehr positive Wirkung auf die Welt haben wird, denn Starlink ist so konzipiert, dass es den Ärmsten der Armen dient.“

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