Knossi in Todesangst bei „7 vs. Wild“ – Produktionsteam legt Geständnis ab

Die Show bringt den Streamer an seine Grenzen.

, 15:29 Uhr
Knossi in Todesangst bei „7 vs. Wild“ – Produktionsteam legt Geständnis ab
FritzMeinicke/Youtube

Seine Teilnahme an der Realityshow „7 vs. Wild“ hatte sich der Streamer Knossi ganz anders vorgestellt. Direkt in der ersten Folge kam es zu einem verheerenden Fehler des Produktionsteams. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen zwar sieben Tage lang allein in der Wildnis klarkommen, allerdings kam es für Knossi gleich in den ersten paar Minuten zum schockierenden Überlebenskampf.

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Beim Absetzen der Kandidaten gab es laut des Orga-Teams einige Probleme. Deshalb ließ man den Streamer am falschen Ort zurück. „Während wir mit den Helikoptern in der Luft waren, ist einfach alles schiefgegangen und alles musste improvisiert werden“, erklärte das Team.

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„Ich hab gedacht, ich saufe ab“

Youtube/ Fritz Meinecke

Knossi wurde versehentlich 200 Meter vom Ufer entfernt abgesetzt und musste sich in nasser Montur an Land kämpfen. „Wir sind 50.000 Tode gestorben“, gesteht das Team. Außerdem entschuldigten sie sich bei dem Streamer: „Knossi, es tut uns leid“. Das Publikum konnte Knossis Überlebenskampf mitverfolgen. „Ich hab gedacht, ich saufe ab“, gestand der Twitch-Star als er bereits völlig fertig am Strand lag.

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Nach den dramatischen Szenen wäre es beinahe schon in der ersten Folge für Knossi zu Ende gewesen: „Ich bin da fast abgenippelt.“ Die nächste Folge der Show ist am 16. November auf YouTube zu sehen.