Influencer lassen sich bezahlen, damit man sie mit Fäkalien beschmieren kann

Besonders in Dubai ist der Markt mächtig am boomen.

, 09:36 Uhr
Influencer lassen sich bezahlen, damit man sie mit Fäkalien beschmieren kann
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Dubai ist Himmel und Hölle zugleich. Hinter der goldenen Fassade verstecken sich die Abgründe der Menschheit, wie eine neue Entwicklung in der Influencer-Szene zeigt. Denn dort haben sich mittlerweile die sogenannten „Dubai Porta Pottys“ einen Namen gemacht, die sich als Influencer das große Los erhoffen. Der einzige Haken – um ein Instagram-würdiges Jetset-Leben führen zu können, braucht man Geld. Vorsicht – der folgende Text ist nichts für schwache Nerven!

Und dafür sind sich die Porta Pottys für nichts zu schade. Berichten zufolge machen die Frauen alles, was sich ihre Kunden vorstellen können, und sind dementsprechend heiß begehrt. Männer können sie im Austausch für freue Flüge und einen luxuriösen Aufenthalt mieten und mit den Influencerinnen die verstörendsten Dinge anstellen. Von Fäkalienspiele, Pädophilie, Zoophilie und Gewaltausbrüche ist alles dabei.

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Verstörende Details

Eine Zeugin berichtete dem „Daily Star“, dass ihr Freundin einmal unwissentlich zu so einer „Dubai Porta Potty“-Party in einer Villa eingeladen wurde und im Austausch für 50k Dollar die schlimmsten Dinge machen sollte: „Der ganze Ort war leer, bis auf Eimer und Sexspielzeug. Die Männer kamen herein und die Mädchen wurden angewiesen, sich auszuziehen. Sie sagte, sie habe entsetzt zugesehen, wie ein deutscher Mann zu einem Eimer ging und kackte, bevor er den Haufen an ein Mädchen mit der Hand verfütterte. Ich werde nur all die Dinge auflisten, die sie angeblich getan und/oder gesehen hat: Ein Mädchen wurde mit dem Inhalt des Eimers vollgestopft. Sie hat ein solides Stück Scheiße gegessen. Mädchen mussten auf dem Bauch über den Boden rutschen und Scheiße auflecken. Es gab menschliche Tausendfüßler-Aktionen.“

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Die Freundin hätte das Gesehene nur schwer verkraftet. „Sie ging nach Hause und nahm sich ein Arbeit-Sabbatical sowie eine intensive Therapie, weil der Anblick von etwas Braunem und Cremigem sie fertig machte.“

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