„House of the Dragon“: Sexszene musste 7 Monate geplant werden

Eine bestimmte Sexszene bedurfte ziemlich viel Vorbereitung.

, 15:05 Uhr
„House of the Dragon“: Sexszene musste 7 Monate geplant werden
IMAGO / Future Image

Ähnlich wie in der Hit-Serie Game of Thrones geht es auch in der neuen Spin-Off-Serie House of the Dragon heiß her. Auch hier lassen die Sex-Szenen nicht auf sich warten, die meist sehr explizit sind. Bereits in den ersten fünf Folgen kam es mehrmals zum Geschlechtsakt – und somit auch zwischen der Drachen-Prinzessin Rhaenyra und ihrer Leibwache Ser Kriston Kraut. Doch gerade diese Szene hat wohl mehr als sieben Monate Vorbereitung gebraucht, wie der Schauspieler von Ser Kriston, Fabien Frankel, gegenüber Entertainment Weekly verriet.

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So realistisch wie möglich

Er meinte: „Wir haben sieben Monate lang darüber gesprochen. Es war eines der ersten Dinge, über die ich unbedingt sprechen wollte. Das Wichtigste für mich war, dass es sich nicht wie eine weitere überflüssige Sexszene anfühlt, bei der den Figuren der Schweiß über den Rücken läuft, denn so ist es einfach nicht. Jeder, der schon einmal Sex hatte, wird dir sagen, dass Sex nicht dermaßen schön ist. Es ist keine malerische, erstaunliche Sache. Es ist unangenehm, besonders wenn man jung ist. Es gibt eine Unbequemlichkeit, die man aushalten muss, und es gibt eine Entdeckung und ein Verständnis für den Körper des/der anderen – ganz zu schweigen von der praktischen Seite der ganzen Sache.“

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