„Guardians of the Galaxy“-Star soll gefeuert werden – Regisseur rastet aus

Der Schauspieler werden schockierende Dinge vorgeworfen.

, 12:03 Uhr
„Guardians of the Galaxy“-Star soll gefeuert werden – Regisseur rastet aus
IMAGO / Independent Photo Agency Int.

Wenn man sich die „Guardians of the Galaxy“-Filme ansieht, würde man es gar nicht vermuten – doch Chris Pratt, der Hauptdarsteller der Film-Reihe, soll tatsächlich eine Menge Dreck am Stecken haben. Dem Marvel-Schauspieler werden Dinge wie Tierquälerei, Kinderhass und LGBTQ-Feindlichkeit vorgeworfen, sodass sich Fans des MCUs immer wieder öffentlich gegen ihn aussprechen.

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Und schon wieder ist die Situation eskaliert, als ein Marvel-Fan auf Twitter öffentlich forderte, den Star-Lord-Schauspieler feuern zu lassen. Sogar eine Ersatzbesetzung schlug er vor – die Rolle soll der „Conjuring“- Star Patrick Wilson übernehmen, der Chris Pratt tatsächlich ein wenig ähnlich sieht. Für den Regisseur der „Guardians of the Galaxy“-Filme, James Gunn, brachte der Tweet das Fass jedoch zum Überlaufen. Auf Twitter hat er seinen Ärger ordentlich Luft gemacht und verraten, wieso Chris Pratt niemals ersetzt werden wird.

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Regisseur postet Statement auf Twitter

„Wegen was? Wegen deinen erfundenen, völlig falschen Vorstellungen von ihm? Wegen etwas, dass jemand anders über ihn erzählt hat, das nicht wahr ist? Chris Pratt könnte niemals als Star-Lord ersetzt werden, aber wenn es jemals dazu käme, würden wir alle mit ihm mitgehen„, schrieb Gunn.

Auch zu der Kirchengeschichte, die Pratt in den letzten Wochen immer wieder vorgeworfen wurde, hat sich der Regisseur geäußert: „Ich kenne die Kirche, zu der er gehört. Kennst du sie? (Die Antwort lautet Nein, aber du hast von jemandem gehört, der von jemandem gehört hat, der von jemand anderem gehört hat, zu welcher Kirche er geht und hast dich entschieden: ‚Ja, okay. Ich glaube diesem furchtbaren Ding, das ich online über diesen Promi gehört habe!)“

Der Marvel- Schauspieler soll Teil der Hillsong Church sein, die sich als Teil der Pfingstbewegung sieht. Manche Menschen werfen der Gruppierung sektenähnliche Tendenzen vor, und auch besonders LGBTQ-Feindlich soll die Kirche sein. Doch auch Pratt persönlich hatte sich zu diesem vermeintlichen Schwulenhass geäußert: „Nichts könnte weiter weg von der Wahrheit sein. Ich gehe zu einer Kirche, die ihre Türen für wirklich alle öffnet… alle haben das Recht, die Person zu lieben, die sie wollen, ohne von ihren Mitmenschen verurteilt zu werden.“

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