Große Sorgen: Bushidos Sohn leidet an schwerer Krankheit

Seine Frau Anna-Maria hat das erste Mal darüber gesprochen.

, 21:17 Uhr
Große Sorgen: Bushidos Sohn leidet an schwerer Krankheit
Instagram @anna_maria_ferchichi

Der Rapper Bushido ist unter anderem auch für seine Großfamilie bekannt. Mit seiner Frau Anna-Maria Ferchichi hat er mittlerweile acht Kinder – es geht also wild im Hause Budshido zu, wie Anna-Maria oftmals in ihrer Instagram-Story zeigt. Zuletzt sind die Drillinge Leonora, Naima und Amaya dazugestoßen, auch wenn es kurzzeitig hieß, dass sie vielleicht eines der Drillinge verlieren würden. Doch die Mädels sind wohlauf – eine Erleichterung, obwohl sich das Ehepaar nun um einen ihrer Söhne sorgen muss. Denn Djibrail scheint es gesundheitlich nicht gutzugehen, wie die Mutter nun auf Instagram berichtet.

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Das erste Mal hat Anna-Maria nun über die Diagnose ihres Sohnes gesprochen. „Ich weiß nicht, ob ihr es kennt, aber er hat das PFAPA-Syndrom“, erzählt sie. Bei dieser periodischen Krankheit handelt es sich um ein Syndrom, das bereits im frühen Kindesalter auftritt. Zu den Symptomen zählen unter anderem regelmäßige Fieberschübe und regelmäßige Schmerzen an verschiedenen Körperstellen.

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Der Krankheitsverlauf bei Djibrail

Da diese Krankheit bei jedem sehr individuell abläuft, hat auch sie erzählt, wie es bei ihrem Sohn war. „Bei Djibrail hat sich das so geäußert, dass er Bauchschmerzen im Oberbauch hatte. Immer, also einmal im Monat“, berichtet sie. „Die Tage zuvor hat er darüber geklagt, dass er Knochenschmerzen hat. Er hat immer gesagt, er kann nicht laufen… Aber wenn das ein dreijähriges Kind sagt, denkt man irgendwie: Schuhe zu eng oder so.“ Irgendwann hätte er sehr hohes Fieber und schmerzhafte Aphten bekommen – also entzündliche Schleimhautveränderungen im Mund.

Für die achtfachen Eltern sei es eine ziemliche Tortur gewesen, die Diagnose für ihren Sohn zu bekommen, berichtet sie. „Wir hatten eine tierische Odyssee, bis wir die Diagnose schlussendlich in der Charité bekommen haben. Seitdem ist es auch okay, weil man weiß, wie man damit umgehen muss“, erzählt Anna-Maria.