8 Fakten über George Clooney

George Clooney Fakten: Entdecke die faszinierenden Seiten des Hollywood-Stars und tauche ein in die geheimnisvolle Welt von Google Clooney! Erfahre jetzt mehr!

10.07.2023, 15:31 Uhr
8 Fakten über George Clooney
Dan Kosmayer / Shutterstock.com
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Er gehört zur absoluten A-Liga der Hollywood Promis. George Clooney ist ohne Zweifel einer der bekanntesten und begabtesten Gesichter im Mainstream- Filmbusiness, und das schon seit vielen Jahren. Außerdem fungiert er nicht nur als Darsteller, sondern auch als Skriptautor, Director und sogar als Produzent.

Er hat ein enormes soziales Engagement, insbesondere in Fragen der Menschenrechte, speziell mit und durch seine Frau Amal und ist sogar in der freien Wirtschaft extrem erfolgreich. Zuletzt mit einer eigenen Tequila Marke.

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Obwohl der beliebte Darsteller so im Rampenlicht steht, gibt es einige Dinge über ihn, die so gut wie nicht bekannt sind.

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Hier kommen die 8 Fakten über George Clooney, die garantiert nicht jeder weiß:

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1. Abraham Lincoln

Everett Collection / Shutterstock.com

Man glaubt es kaum, aber Clooney ist ein entfernter Verwandter des großen U.S.-Präsidenten Abraham Lincoln. Beide haben tiefe Wurzeln im Bundesstaat Kentucky, aus dem der Darsteller auch stammt. Clooney ist der Halb-Cousin fünften Grades des berühmten amerikanischen Politikers.

Vermutlich erklärt es, weshalb beide ausgezeichnete Redner, politisch und sozial so interessiert, und große Verfechter der Menschenrechte sind.

2. Karrierebeginn

Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Wenn Clooney die Karriere seines Vaters weiter verfolgt hätte wie geplant, wäre er jetzt Anchorman und Journalist – ganz ähnlich wie in seinem Film „One Fine Day“ mit Michelle Pfeiffer.

Außerdem wollte er professionell Baseball spielen und qualifizierte sich sogar für die Cincinnati Reds.

3. Im Gefängnis

IMAGO / ZUMA Wire

Seine Aktivitäten für Frieden und sein politisches Engagement haben ihn sogar mal hinter Gitter gebracht.

Er hatte 2012 gemeinsam mit seinem Vater vor der sudanesischen Botschaft demonstriert gegen das politische Regime in Khartum in Washington DC.

4. Cast gegen Brad Pitt

Alamode Film

In jüngeren Jahren, als George seine Karriere startete, musste er zu den Castings für größere Produktionen wie zum Beispiel „Thelma and Louise“ von Ridley Scott.

Ganze fünfmal erschien er zum Vorsprechen für den Film bevor sein zukünftiger Kumpel Brad Pitt die Rolle des Betrügers J.D. in Scotts Produktion erhielt. George gab später zu, dass es ihm einen Stich versetzte, nicht die Rolle bekommen zu haben und er daher den Film nicht ansah.

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5. Kampf gegen den Regisseur

Warner Bros Film GmbH

Am besten ist es, wenn große Harmonie an Set herrscht und sich alle Beteiligten auf das konzentrieren können, was sie am besten können. Darstellen und Leiten. Allerdings ist das eine Wunschvorstellung, denn die Realität sieht oft anders aus. Am Set von „Three Kings“ aus dem Jahr 1999 ging es nämlich zwischen dem Regisseur David O. Russell und George Clooney hoch her.

Irgendwann hat es dann den Siedepunkt zwischen den beiden erreicht. George schrie David an, lieber ihn anzugehen als den Rest der Crew während David kritisierte, dass sich George gefälligst mal seinen Text richtig merken solle.

Dann gingen sie sich, laut dem Produzenten Charles Roven, richtig an den Kragen und es war für Roven höchste Zeit, Clooney von Russell wegzuziehen.

6. Selbstmordgedanken

Warner Bros. Pictures Germany

Der Film „Syriana“ war ein voller Erfolg für Clooneys Schauspielkarriere und er erhielt dafür den Oscar für die beste Nebenrolle. Allerdings bezahlte das Multitalent aus Kentucky seinen Erfolg mit unglaublichen Schmerzen. Nach einem Unfall am Set brach er sich die Wirbelsäule sowie seinen Schädel.

Das Verletzungsbild war derart schlimm, dass ihm Flüssigkeit aus der Wirbelsäule aus der Nase austrat. Er erhielt daraufhin für 15 Tage Bluttransfusionen und Schmerzmittel, auf die er noch zusätzlich allergisch reagierte.

Es ging so weit, dass er sich wünschte tot zu sein, da er glaubte, die Schmerzen würden niemals besser werden. Zum Glück für ihn und seine Fans hat er es aber doch letztlich gut überstanden.

7. Schwein gehabt

IMAGO / ZUMA Wire

Ende der 80er Jahre hatte Clooney mit Kelly Preston eine Beziehung, die aber nicht sehr lange hielt. Im Verlauf schenkte er der „Twins“ – Darstellerin und zukünftigen Ehefrau von John Travolta ein kleines Schwein. Nach der Trennung blieb das Schweinchen allerdings herrenlos zurück und George adoptierte es, statt es einfach abzugeben.

Zwischen den beiden entstand eine enge Freundschaft, die erst endete, als das Schwein, das mittlerweile 300 Pfund wog, eines Tages starb – und zwar nach 19 Jahren. Clooney war in tiefer Trauer. Für ihn war Max, wie das Schwein hieß, ein großer wichtiger Teil seines Lebens gewesen.

Seine Weggefährten amüsierten sich später über die Tatsache, dass er seine längste Beziehung mit einem Schwein führte.

8. Sechs Oscar Nominierungen

IMAGO / Future Image

Seine beiden gewonnen Oscars bringen George schon fast an die Spitze von Hollywoods Top-Darstellern, aber er hält auch einen Rekord. Er ist nämlich der erste Mensch, der in sechs unterschiedlichen Kategorien nominiert wurde.

Und zwar: Beste Nebenrolle für „Syriana“, bester männlicher Darsteller für „Michael Clayton, Up in the Air“ und „The Descendants“, bester Director für „Good Night“ und „Good Luck“, bestes Original Screenplay für „The Ides of March“, die er sich mit Heslov und Beau Willimon teilt und bestes Bild für „Argo“, die er sich mit Heslov und Ben Affleck teilte und den er gewann.

Damit ist klar, dass Clooney im Olymp der besten Darsteller und Direktoren Hollywoods etabliert ist.