Geheimes Treffen im Ausland: Stefan Raab plant TV-Sensation

Der Entertainer möchte für ein großes Show-Comeback sorgen.

, 09:36 Uhr
Geheimes Treffen im Ausland: Stefan Raab plant TV-Sensation
IMAGO / Sven Simon

Stefan Raab verabschiedete sich bereits vor einigen Jahren aus dem TV. Seitdem ist er jedoch immer im Hintergrund tätig und agiert beispielsweise als Produzent bei „TV Total“. Aktuell stiftet der Entertainer ganz besondere Pläne und möchte für das Comeback einer TV-Show sorgen.

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Dabei dreht es sich um seine Leidenschaft für den Eurovision Song Contest. Er selbst trat im Jahr 2000 bei dem Gesangwettbewerb auf und belegte den fünften Platz. In dem Format „Unser Star für…“ begab er sich auf die Suche nach Gesangstalenten, die in den darauffolgenden Jahren für Deutschland an den Start gehen sollten und entdeckte unter anderem Lena Meyer-Landrut.

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railway fx/Shutterstock

Comeback für den „FreeESC“

Raab möchte nun die Sendung „FreeESC“ zurückbringen. Die Show wurde vom klassischen Eurovision Song Contest inspiriert. Der Wettbewerb fand bereits in den Jahren 2020 und 2021 statt. Raab möchte den Free European Song Contest nun wiederbeleben und weiterentwickeln. Im kommenden Jahr soll er in der Kölner Lanxess Arena ausgetragen werden. Diese brisanten Pläne besprach der Entertainer kürzlich gemeinsam mit ProSieben-Chef Daniel Rosemann und Verantwortlichen anderer europäischer Sender im Rahmen eines geheimen Treffens in Budapest.

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An dem Wettbewerb sollen Talente aus verschiedenen Ländern teilnehmen. Bisher standen hauptsächlich Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland auf der Bühne. Jedes Land soll seine eigenen Loge bekommen, aus der in der jeweiligen Sprache moderiert wird. Übertragen werden soll das Event von ProSieben: „Wir freuen uns auf den #FreeESC 2023. Die Fragen ‚Wann?‘, ‚Wie?‘ und ‚Wo?‘ werden wir rechtzeitig beantworten.“