Fahndung: Praktikant soll seinen Chef erstochen haben

Ruslan Kromm soll seinen Arbeitgeber niedergestochen haben und befindet sich nun auf der Flucht.

, 13:03 Uhr
Fahndung: Praktikant soll seinen Chef erstochen haben

Es passierte in einer Autowerkstatt in Breckerfeld, einem beschaulichen Ort in NRW. Der junge Ruslan Kromm soll mit einem Messer auf seinen Chef losgegangen sein. Die brutalen Stichverletzungen töteten den 57-Jährigen schließlich. Nun fahndet die Polizei mit Fotos nach Ruslan.

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Der 20-Jährige soll den Besitzer der Autowerkstatt einen Tag vor dem schrecklichen Ereignis um eine Probearbeit gebeten haben. Die Zusammenarbeit ging allerdings nicht lange gut und das Arbeitsverhältnis soll laut „RTL“ im Streit beendet worden sein. Am 6. Juli kam es zu dem blutigen Vorfall. Der Deutsch-Kasache soll seinen Arbeitgeber niedergestochen haben. Verzweifelt verständigte dieser noch die Polizei und bat um Hilfe. Als die Beamten den Tatort erreichten, war er bereits tot.

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Kyle Johnson/Unsplash

Bewaffnet auf der Flucht

Nach der Tat soll Ruslan bei einem Freund eingebrochen sein und seine Kleidung gewechselt haben. Momentan befindet sich der junge Mann auf der Flucht. Er ist außerdem mit einer Schreckschusspistole bewaffnet. Verstecken könnte er sich im Bereich Iserlohn, Letmathe und Breckerfeld. An der rechten Hand hat er eine sichtbare Verletzung. Er ist 1,85 groß und fällt durch sein osteuropäisches Erscheinungsbild mit braunen Augen auf. Die Haare des 20-Jährigen sind kurz geschoren und dazu trägt er einen Vollbart. Bekleidet ist er mit einer grauen Jogginghose und einem weißen Shirt.

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Die Polizei vermutet, dass Ruslan bewaffnet und gewaltbereit ist. Sollte einem der Gesuchte begegnen, wird um einen sofortigen Anruf bei gebeten.

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