Experte verrät: An diesen Anzeichen erkennt man einen Mörder

Der Verhaltensspezialist hat erklärt, wie man einen Killer im wirklichen Leben erkennt.

, 18:22 Uhr
Experte verrät: An diesen Anzeichen erkennt man einen Mörder
Shutterstock/breakermaximus

True-Crime-Storys sind aktuell im Trend, und so ist auch die Netflix-Serie über den brutalen Serienkiller Jeffrey Dahmer durch die Decke gegangen. Doch auch wenn diese Serienkiller-Storys für uns wie Fiktion wirken, so gibt es diese Menschen tatsächlich in unserer Welt.

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Dementsprechend ist es gar nicht unwahrscheinlich, dass man in seinem Leben dem ein oder anderen Mörder über den Weg läuft. Woran man einen solchen Mörder erkennt, hat nun der Verhaltensexperte Cliff Lansley verraten. Gegenüber The Hippocratic Post erklärte er: „Selbst die selbstbewusstesten, hartgesottensten Mörder können sich mit winzigen Zeichen und Gesten von Gesicht, Körper und Stimme verraten, die darauf hindeuten, dass sie lügen. Der Schlüssel ist, zu wissen, wonach Sie suchen – die zuverlässigen Indikatoren für Täuschung.“

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Shutterstock/Fer Gregory

So entlarvt man einen Mörder

Natürlich sind die Verhaltensweisen und Faktoren, nach denen man Ausschau halten muss, von der jeweiligen Situation und dem Individuum abhängig – doch es gibt einige generelle Anzeichen, die einen solchen Mörder ausmachen. Wenn jemand behauptet, kein Mörder zu sein und dabei keinen Augenkontakt hält, schwitzt oder Fragen vermeidet – so sind das kräftige Anzeichen dafür, dass er lügt, meint der Verhaltensexperte. Außerdem erklärt er, dass er zuerst in Verhören über sehr entspannte Themen mit dem Verdächtigen spricht.

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„Wir sprechen über Dinge, die sicher und wahr sind, wie ihre Familie, Fähigkeiten, Ausbildung und Hoffnungen und Träume“, erklärte Lansley. „Während dieser Zeit notieren wir, wie oft sie blinzeln, die normale Farbe ihrer Haut, ihre Sprechgeschwindigkeit und wie sie den Blickkontakt halten. Später, wenn die eigentliche Befragung beginnt, können wir Änderungen an diesen normalen Ausgangsmustern beurteilen, um Unbehagen, Stress und Lügen zu beurteilen.“