„Elitärster Sex-Club der Welt“: Perfomerin packt aus

Ein anonymes Model hat verraten, wie es dort hinter den Kulissen zugeht.

, 12:05 Uhr
„Elitärster Sex-Club der Welt“: Perfomerin packt aus
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Schon einmal im „elitärsten Sex-Club der Welt“ gewesen zu sein, können nicht viel von sich behaupten. Die Mitgliedschaft kostet stolze 50.000 Dollar pro Jahr, für besonders exklusive Events muss man zusätzlich noch ein Ticket erwerben. Wenn man also kein Milliardär ist und trotzdem in diesem Club möchte, hat man nur eine Möglichkeit – man muss für den Club arbeiten. „Snctm“ ist aktuell auf der Suche nach besonders fähigen Models, die auf den Erotik-Events ihr Bestes geben – währenddessen hat eine anonyme Angestellte verraten, wie ihr Arbeitsalltag dort wirklich aussieht.

„Wir suchen hübsche, kreative und passionierte Performer. Bewerben Sie sich jetzt über unsere Website und nehmen Sie am nächsten SNCTM NY Casting teil“, heißt es in der Ausschreibung. Die Angestellte war jedoch selbst schon Gast in dem Club und hat dem „Daily Star“ verraten: „Als Gast zu einer Snctm-Veranstaltung zu gehen, war ursprünglich die Inspiration für den Job – das Personal, die Gäste, die Besetzung und die Mitglieder waren alle sehr gastfreundlich und es fühlte sich wie eine andere Welt an.“

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Begleiten von exklusiven Events

Tatsächlich würde hinter den Kulissen des Erotikclubs eine Menge Arbeit und Planung stecken, verrät sie: „Natürlich gibt es einen Chef, aber es gibt Brainstorming-Sitzungen des Kreativteams, Kooperationen mit Erotik- und Luxusmarken, Umgang mit prominenten Kunden, Casting, Suche nach luxuriösen Veranstaltungsorten usw.“ Jedes Event hätte außerdem ein spezielles Motto, dass man besonders in die Planung der Erotik-Performances miteinbeziehen müsste.

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Am Tag des Events würden die Models herumgehen und den Gästen Champagner reichen, erzählt sie. Zudem würden sie sexuell-aufgeladene Shows anbieten, an denen die Besucher teilnehmen könnten. Auch wenn man in dem Club viele reiche und berühmte Persönlichkeiten treffen würde, sei es nicht die Ambition der Angestellten gewesen, dort Connections zu knüpfen. Viel lieber würde sie mit den Gästen sexuelle Grenzen erkunden, erklärt sie. „Es fühlt sich am Ende einer Veranstaltung, bei der wir die Sicht der Menschen auf Sexualität und ihre eigene Reise darin ändern und einen unvergesslichen Abend veranstalten konnten, unglaublich bereichernd an.“