Einkaufen im Supermarkt: Studie enthüllt beunruhigende Prognose

Was jetzt auf die Bürgerinnen und Bürger zukommt.

, 20:48 Uhr
Einkaufen im Supermarkt: Studie enthüllt beunruhigende Prognose
Maxx-Studio/Shutterstock

Nicht nur Energie- und Spritkosten schnellen in die Höhe, auch an der Supermarktkasse muss man immer tiefer in die Tasche greifen. Eine Studie beschäftigte sich nun mit diesem Thema und enthüllte eine beunruhigende Prognose für die Kundinnen und Kunden.

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Denn der Gang zum Supermarkt soll künftig noch teurer werden. Die Lebensmittelpreise schnellen in die Höhe. Hauptgrund für den Aufwärtstrend ist der andauernde Krieg in der Ukraine. „In Deutschland dürften die Preise im Lebensmitteleinzelhandel 2022 um mehr als zehn Prozent anziehen“, erklärte Handelsexperte Aurélien Duthoit vom Kreditversicherer Allianz Trade.

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250 Euro Mehrkosten

Das bedeutet eine Preissteigerung von rund 250 Euro Mehrkosten pro Person im Jahr. Seit Anfang des vergangenen Jahres haben die Hersteller von Lebensmitteln und Getränken ihre Preise bereits um durchschnittlich 16,6 Prozent angehoben. Insbesondere Öle und Fette (plus 53 Prozent), Mehl (plus 28 Prozent) und Nudeln (plus 19 Prozent) sind teuer geworden.

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„Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Einzelhandelspreise im Großen und Ganzen an die Erzeugerpreise anpassen, wenn auch mit einer gewissen Verzögerung“, heißt es weiter. Demnach wird sich die Erhöhung schrittweise für die Kunden bemerkbar machen.