Corona-Ende in Sicht? Das sagt Youtuberin MaiLab

YouTuberin MaiLab verkündet, wann die Corona-Pandemie zu Ende ist.

, 19:23 Uhr
Corona-Ende in Sicht? Das sagt Youtuberin MaiLab

Das Corona-Virus bestimmt nun schon seit über einem Jahr unseren Alltag. Was passieren muss, damit ein erlösendes Ende in Sicht ist, erklärte Youtuberin MaiLab ihren 1,3 Millionen Followern in einem Video.

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Ob Wochen, Monate oder Jahre; wann die Corona-Pandemie sich beruhigt, ist ein nahezu unvorhersehbares Ereignis. COVID-19 mutiert, bricht in Wellen aus und gilt schließlich als unberechenbare Krankheit, die die Menschheit auf eine Geduldsprobe stellt. Die Wissenschafts-Youtuberin Mai Thi Nguyen-Kim wagte es, eine Vermutung aufzustellen. Jedoch mit einem ernüchternden Ergebnis; Corona wird noch länger bleiben, als es uns lieb ist.

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Zwei Drittel der Bevölkerung müsste immun sein

Ungefähr zwei Drittel der Bevölkerung müsste immun sein, damit das Virus uns nicht mehr gefährlich werden kann. Durch die Immunisierung von so vielen Menschen würde ein dauerhafter Reproduktionswert von 1 erreicht werden. Das bedeutet, dass eine erkrankte Person das Virus auch nur noch an eine andere Person weitergeben kann.

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fusion medical animation/unsplash

Die Impfungen tragen dazu bei, dass sich immer weniger Menschen anstecken. Aktuell wurden 37,9 Prozent der deutschen Bürger geimpft. Auch eine frühere Infektion kann im besten Fall zur Immunität führen. Wenn sich das Tempo der Ausbreitung dämpfen lässt, kann ein Zusammenbruch des Gesundheitssystems effektiv verhindert werden und im Alltag nimmt durch mehr Kontakte und Freiheiten die Lebensqualität wieder zu.

Dieses Ziel zu erreichen ist im Hinblick auf die neue Delta-Variante allerdings schwieriger als gedacht. Trotz Impfungen kämpfen einige Länder aktuell mit dem Ausbruch einer nächsten Covid-Welle. Die Virus-Mutationen, erschweren den Erfolg der Herdenimmunität auch hierzulande. MaiLab prophezeite außerdem, dass Corona nie ganz verschwinden wird. Das Virus wird sich zwar irgendwann nicht mehr so stark ausbreiten, allerdings ist es auch nicht ganz wegzudenken.

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