„Außergewöhnlich gruselig“: Welche Apps man lieber nicht nutzen sollte

Einige Apps geben intimste Daten ihrer Nutzer preis.

, 10:24 Uhr
„Außergewöhnlich gruselig“: Welche Apps man lieber nicht nutzen sollte
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Mittlerweile werden Apps zur Unterstützung der mentalen Gesundheit angeboten. Sie sollen die Nutzerinnen und Nutzer im Alltag unterstützen. Beispielsweise helfen sie dabei, zu meditieren, Probleme zu lösen, Stress zu bewältigen oder negative Gedanken abzulegen. Eine Recherche ergab nun jedoch, dass diese Apps eine gefährliche Schattenseite haben.

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Denn die Privatsphäre der User ist so gut wie nicht vorhanden. Insgesamt wurden 30 Apps untersucht. Dabei handelte es sich um Anwendungen für die mentale Gesundheit oder Gebete. Beliebte Apps wie headspace, Waysa und Calm fielen bei dem Test durch.

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Intimste Gedanken werden geteilt

Unter anderem werden bei diesen Anwendungen intime Gedanken geteilt. Zudem werden Angaben zur Gesundheit gemacht und persönliche Stimmungen eingetragen. „Die überwiegende Mehrheit der Apps für psychische Gesundheit und Gebete ist außergewöhnlich gruselig. Sie tracken, teilen und nutzen die intimsten und persönlichsten Gedanken und Gefühle ihrer User “, heißt es in einem offiziellen Statement von Mozilla gegenüber „The Verge“.

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Teilweise werden die persönlichen Daten an Drittanbieter weitergegeben. Dies dient beispielsweise Werbezwecken. Auch grundlegende Sicherheitsstandards sind bei den meisten Apps nicht vorhanden gewesen. Deshalb sollte man sich lieber zwei Mal überlegen, wo man seine privaten Informationen preisgibt.

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