Amber Heard äußert sich zum Fäkalien-Vorfall

Der Schauspielerin wurde vorgeworfen, etwas in Johnny Depps Bett hinterlassen zu haben.

, 07:31 Uhr
Amber Heard äußert sich zum Fäkalien-Vorfall
IMAGO / ZUMA Wire

Der Prozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard geht in die nächste Runde. Seit dieser Woche sitzen die beiden Parteien wieder vor Gericht und am Montag (17. Mai) wurde Heard ins Kreuzverhör genommen. Unter anderem hat sie sich zu dem Fäkalienvorwurf in Johnny Depps Bett geäußert – etwas, dass sie seit der Aussage ihres Ex-Manns im Netz verfolgt.

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Laut ihrer Aussage gehörte der Haufen in Johnny Depps Bett nämlich ihrem Hund. Depp hatte während seiner Aussage angegeben, dass er es ausschließen würde, dass der Haufen von einem Hund stammen könnte, da er zu groß für das Tier gewesen wäre. Die Schauspielerin erklärt die Fäkalien jedoch folgendermaßen: vor einem Besuch auf dem Coachella-Festival hätte ihr Hund aus Versehen Weed gegessen und extreme Verdauungsprobleme bekommen. Anschließend hätte sie ihn nichtsahnend aufs Bett gelassen, wo er dann den Haufen gemacht hätte. Dort hat Depp den Haufen dann gefunden, der „so verrückt, so bizarr und so grotesk war, dass ich nur lachen konnte.“

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IMAGO / ZUMA Wire

Streit um Spenden

Unter anderem hat Depps Anwältin Heard auch zu den Spenden befragt, welche die Schauspielerin eigentlich tätigen wollte. Im Rahmen der Scheidung hatte ihr Johnny Depp nämlich 7 Millionen Dollar überwiesen, die sie an zwei Einrichtungen spenden wollte – doch das gesamte Geld sei dort niemals angekommen. Heard gibt nun an, die Spenden ausgesetzt zu haben, als sie von der Verleumdungsklage in Höhe von 50 Millionen Dollar erfahren hat.

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Zudem ging Depps Anwältin sehr auf das fehlende Beweismaterial seitens Amber ein. Sie warf der Schauspielerin vor, aus der Luft gegriffene Anschuldigungen zu stellen und nur auf Depps Geld aus zu sein. Dementsprechend harte Antworten hatte Heard für die Anwältin übrig.