Ab November: Aldi-Märkte machen früher zu

Damit reagiert das Unternehmen auf die aktuelle Krise.

, 14:46 Uhr
Ab November: Aldi-Märkte machen früher zu
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Für alle Aldi-Kunden heißt es ab jetzt, möglichst früh einkaufen zu gehen. Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass sie ihre Filialen ab November früher schließen werden, und zwar bereits um 20:00 Uhr. Damit möchte Aldi auf die Energiekrise reagieren und einen aktiven Beitrag zum Energiesparen leisten. Aldi Nord ist somit der erste Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland, der einen so drastischen Schritt fürs Energiesparen wagt.

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Die neuen Öffnungszeiten gelten jedoch erst nur für die kommende Winterzeit, wie das Unternehmen wissen ließ. Wie es nächstes Jahr aussehen wird, wolle man dann entscheiden. Die frühen Schließungen werden sich natürlich auch auf die rund 80.000 Mitarbeiter auswirken – wie das aussehen wird, hat das Unternehmen noch nicht verraten.

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Shutterstock/Bjoern Wylezich

Beliebtes Getränk wurde verbannt

Zuletzt ist Aldi aufgefallen, da sie bestimmte Getränke aus ihren Regalen plötzlich verbannt hatten. Dabei ging es um Pepsi, da das Unternehmen eine immense Preiserhöhung vornehmen wollte.

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Der Grund dafür seien erheblich angestiegen Produktionskosten, wie ein Unternehmenssprecher wissen ließ. Doch mit dieser Preiserhöhung war Aldi wohl nicht einverstanden. Wie der Streit ausgegangen ist, erfahrt ihr hier.